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11 unschlagbare Gründe für eine Philippinenreise

Endlich. Ihr habt etwas Geld gespart und ein paar freie Wochen in eurem Kalender gefunden. Ihr habt euch entschieden, für ein einmaliges Inselabenteuer nach Asien zu reisen.

Ihr seid auf der Suche nach einzigartigen Momenten und wollt mit einer Menge beneidenswerter Fotos und Erinnerungen wieder nach Hause kommen, von denen ihr noch lange nach der Reise schwärmt.

Doch wohin reisen? Vietnam? Thailand? Kambodscha? Ihr seid euch sicher, ihr wollt beeindruckende Orte mit abwechslungsreichen Landschaften sehen, an paradiesischen Stränden relaxen und freundliche Einheimische kennenlernen. Und das alles am besten so budgetfreundlich wie möglich… 😉

Dann kann ich euch sagen: eine Philippinenreise wird genau das Richtige für euch sein!

In diesem Artikel gebe ich euch 11 hervorragende Gründe, weshalb ihr die Philippinen unbedingt mit auf eure Bucketlist setzen und euch bei euren nächsten Reiseplänen vielleicht sogar direkt für die Philippinen entscheiden solltet.


 1. 7107 Inseln zur Auswahl – die richtige Mischung

Die Philippinen bestehen aus mehr als 7000 Inseln.

Sie reichen von kleinen, von Palmen gesäumten Flecken im Ozean, wie Siquijor oder Siargao bis hin zu Luzon, der größten Insel des Landes.

Und auf diesen Inseln findet ihr einen bunten Mix: Berge, Vulkane, Wasserfälle, Reisfelder, Strände und Korallenriffe.

Lasst euch also während eurer Philippinenreise nicht von den wunderschönen Stränden allein blenden, ansonsten verpasst ihr all die anderen faszinierenden Orte, die es in dieser unglaublich vielfältigen Inselwelt zu sehen gibt.

Übrigens, wenn ihr dieser Philippinen-Rundreise folgt, könnt ihr in nur zwei Wochen alle Höhepunkte der zentralen Philippinen entdecken.

Photo by John Hernandez

2. Surreale Landschaften

Die unterschiedlichen Landschaften auf den Philippinen sind einzigartig.

Ob die bizarren Felsformationen und Lagunen im Barcuit-Archipel in Palawan, die Chocolate Hills in Bohol, die UNESCO-Reisterrassen in Nord-Luzon oder die exotischen Strände in Negros oder Süd-Luzon – die Szenerien auf den Philippinen sind noch schöner und beeindruckender als in den zahlreichen Traumfotos auf Instagram dargestellt.

Und das Beste: auf einer mehrwöchigen Philippinenreise könnt ihr sehr einfach verschiedenste Landschaften kombinieren und euren Trip somit abwechslungsreich gestalten.

Die Chocolate Hills von Bohol sind wahrscheinlich eine der einzigartigsten Landschaften der Philippinen.

3. Tauchmekka

Apropos Landschaften: Auch die Unterwasserlandschaft der Philippinen ist eine der bezauberndsten der Welt.

Die Philippinen sind von mehr als 26.000 Quadratkilometern Korallenriffen umgeben, von denen die meisten noch ziemlich gesund und reich an Meeresbewohnern sind.

Die Tauchplätze sind zahlreich und vielfältig: Von Wracktauchen über Haitauchen bis hin zum Tauchen an Korallenwänden, sind die Philippinen der Traum eines jeden Tauchers.

Während man so gut wie überall auf den Philippinen tauchen gehen kann, sind zwei der besten Tauchplätze des Landes:

Das Apo Riff in den Gewässern von Occidental Mindoro und dem Südchinesischen Meer, das größte atollartige Riff des Landes.

Das Tubbataha Riff, das sich vor der wunderschönen Insel Palawan in den Gewässern der Sulusee befindet und nicht weniger als 600 Fischarten beheimatet.

Beide Orte sind leider etwas schwierig zu erreichen (insbesondere das Tubbataha Reef muss im Rahmen einer mehrtägigen Tauchsafari besucht werden), lohnen jedoch die Mühe und sollten einen Platz auf der Scuba-Bucketlist bekommen – falls ihr eine habt.

Dennoch sind auch viele andere Tauchplätze absolut sehenswert und zusätzlich dazu viel einfacher in eine Philippinenreise zu integrieren.

Einige meiner Favoriten sind die Dive Sites in Siquijor sowie in Panglao – beide Inseln liegen in den Visayas und können im Rahmen dieser Rundreise besucht werden.

Übrigens, wenn ihr lieber schnorchelt, eignen sich viele der flachen Korallenriff-Tauchplätze auch zum Schnorcheln, wie Siquijor, Panglao oder einige der Tauchplätze vor Sipalay, Negros.

An einigen Orten in den Philippinen könnt ihr auch mit Walhaien schnorcheln. Allerdings empfehle ich euch hierfür lediglich den Ort Donsol in Süd Luzon, wo man Walhaie in ihrem natürlichen Lebensraum und unter umweltethisch verantwortbaren Bedingungen begegnen kann.  

Sicher ist: Ihr werdet auf den Philippinen die Möglichkeit haben, den eindrucksvollsten Unterwasserlebewesen auf die Spur zu kommen, von der kleinsten Nacktschnecke bis hin zu den majestätischen Walhaien.

4. Tropisches Klima

Auf den Philippinen herrscht ein tropisches Klima.

Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über im Durchschnitt zwischen 26 und 28 Grad Celsius.

Die beste Reisezeit für die Philippinen ist von Oktober bis April, einfach weil es weniger regnet und die Luft weniger schwül ist. Trotzdem sind die Philippinen das ganze Jahr über ein großartiges Reiseziel.

Wenn ihr also dem europäischen Winter oder herbstlichen Schmuddelwetter entfliehen möchtet, steht einer Philippinenreise zu dieser Zeit nichts im Weg.

5. Paradiesstrände

Wie schon weiter oben angesprochen, haben die Philippinen atemberaubende Strände, die leicht mit den Küsten der Karibik oder des Südpazifiks verwechselt werden könnten.

Einige der philippinischen Strände gehören durchweg zu den 10 besten Stränden der Welt und werden regelmäßig von großen Reisemagazinen ausgezeichnet. Das Wasser ist kristallklar, der Sand ganz weiß und weich wie Puderzucker.

Es gibt lebhafte, klischeehaft-schöne Strände wie Boracay oder El Nido. Wenn ihr jedoch nach kleinen versteckten Buchten abseits der Menschenmassen sucht, fahrt am besten zu Siquijors Solangon Beach, Panglaos White Beach, Sipalays Sugar Beach oder Bantayans Bobel Beach.

Besonders die kleineren Strände mit weniger Touristen sind romantische Orte, um auch den Sonnenuntergang zu sehen.

Die Philippinen haben einige der schönsten Strände der Welt. Wenn ihr also Strandliebhaber seid, solltet ihr hier Sonne tanken.

6. Erschwingliches Reiseziel

Als europäischer Reisender ist die gesamte Region Südostasien unglaublich günstig zu bereisen.

Abhängig von eurem Budget findet ihr jede Art von Unterkunft, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Es gibt beispielsweise Homestays, Pensionen und Hostels (auch mit privaten Doppelzimmern) schon ab 10 €, Betten in einem Schlafsaal liegen meist zwischen 4 – 7 €. Hostels haben aufgrund der großen Beliebtheit einen recht guten Standard, liegen oft zentral und werden zudem häufig von europäischen Expats geführt.

Das Essen ist im Allgemeinen sehr erschwinglich, besonders wenn ihr dort esst, wo die Einheimischen essen.

Der Transport kann etwas teurer sein, abhängig von euren Vorlieben in Bezug auf Komfort und Bequemlichkeit. Lokale Busse und Fähren sind um einiges langsamer und weniger komfortabel als die teureren touristischen Anbieter, kosten jedoch oftmals auch nur die Hälfte des Preises.

Ihr findet alle möglichen Informationen in dieser Budgetaufstellung für die Philippinen, in der ich genau verrate, wie viel Geld ich während meiner 2-monatigen Backpackingreise auf den Philippinen ausgegeben habe.

Die Philippinen sind ein sehr erschwingliches Reiseziel, besonders wenn ihr bereit seid, dort zu sein, wo die Einheimischen sind.

7. Vernünftige Infrastruktur

Transport

In Südostasien von einem Ort zum anderen zu kommen, ist nicht immer einfach.

Während das Mieten eines Rollers auf einigen Inseln sicherlich sinnvoll ist, sind die Philippinen durch ein Netz lokaler Buslinien und Fähren ziemlich gut angebunden.

Öffentliche Verkehrsmittel sind erschwinglich, besonders wenn ihr die langsamen Fähren und die lokalen „Hühnerbusse“ nutzt. 😉 Wenn ihr jedoch nur begrenzt Zeit habt, ist es gut zu wissen, dass es auch Schnellboote und klimatisierte Reisebusse gibt.

Darüber hinaus bieten Air Asia und Cebu Pacific täglich Flüge zwischen vielen der Inseln an, was das Inselhüpfen zwischen der Palawan-Region und den zentralen Philippinen vereinfacht.

Der öffentliche Verkehr auf den Philippinen ist erschwinglich und relativ effizient.

Unterkünfte

Dank eines Tourismusbooms in den letzten 15 Jahren haben sich die Philippinen immens internationalisiert und standardisiert, insbesondere was die Unterkünfte betrifft.

Sie bieten jetzt eine große Auswahl an Unterkünften für jeden Reisenden mit jedem Budget.

Von 5-Sterne-Hotels und Boutique-Hostels bis hin zu Gastfamilien direkt am Strand – Ihr werdet sicher die perfekte Unterkunft für eure Philippinenreise finden.

Von Gastfamilien und Hostels bis hin zu Boutique-Hotels und 5-Sterne-Resorts – die Philippinen haben eine große Auswahl an Unterkünften zur Auswahl.

8. Magische Sonnenuntergänge

Und weil sie so malerisch sind, bekommen die Sonnenuntergänge noch einen eigenen Paragrafen.

Bei so vielen schönen Stränden und Inseln zur Auswahl, könntet ihr wahrscheinlich an jedem Tag eures Urlaubs einen anderen Sonnenuntergang beobachten.

Die Sonne im Ozean untertauchen zu sehen, ist ein farbenfrohes, kostenloses Spektakel, das ihr am besten mit einem gekühlten San Miguel oder einem Cocktail in der Hand genießt.

Wenn ihr einen wunderschönen Sonnenuntergang am Strand sehen möchtet, begebt euch zu einem beliebigen Strand auf den Philippinen und seht euch dieses wunderschöne Spektakel an.

9. Lokale Kultur

Egal wohin ihr auf den Philippinen geht, ihr werdet mit einem breiten Lächeln begrüßt. Filipinos sind sehr freundliche, höfliche und hilfsbereite Menschen.

Betrügereien sind nicht so verbreitet wie in anderen Teilen Südostasiens, wie beispielsweise in Vietnam. Tatsächlich gehen die Einheimischen auf den Philippinen oft noch einen Schritt weiter, nur um sicherzustellen, dass ihr eine gute Zeit habt.

Außerdem sind sie glückliche und dankbare Menschen. Während es in unserer westlichen Denkweise normalerweise nur darum geht, unser Leben vorzuplanen und vorzubereiten, leben die Filipinos wirklich im Moment.

Versucht am besten, euch ein wenig in diesen Lebensstil hineinzuversetzen und etwas davon mit nach Hause zu nehmen.

Nicht zuletzt ist die Verständigung mit den Filipinos nicht schwer, da die meisten Einheimischen anständiges Englisch sprechen.

Die einheimischen Filipinos gehören zu den freundlichsten und dankbarsten Menschen in Südostasien.

10. Spannende Abenteuer

Sucht ihr nach einer adrenalingeladenen Reise, die ihr sicher nie vergessen werdet? Dann seid ihr auf den Philippinen in jedem Fall richtig.

Die beliebtesten Abenteuer, die ihr sicher nicht vergessen werdet:

  • Geht Ziplining am Las Cabanas Beach in Palawan
  • Springt auf einer Liane wie Tarzan in einen Dschungelwasserfall in Siquijor
  • Begebt euch auf ein nächtliches Wanderabenteuer in der Nähe von Barlig in Nord-Luzon
  • Holt euch ein Tribal-Tattoo von Whang-Od in der Bergregion von Buscalan
  • Schnorchelt mit Tausenden von Sardinen vor der Küste von Moalboal
  • Geht Canyoning in den Kawasan Falls auf Cebu
  • Erkundet den UNESCO Underground River in der Nähe von Sabang in Palawan
  • Geht mit Fuchshaien in Malapascua tauchen
  • Lernt die Tarsiers in Bohol kennen
  • Erklimmt Mt. Kanlaon, einen aktiven Vulkan in Negros

Canyoning, Ziplining, Erkundung von Dschungelwasserfällen – die Philippinen sind voller adrenalingeladener Abenteuer für eine unvergessliche Reise.

11. Unterwegs abseits der Touristenpfade

Das hier ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Vorteile einer Philippinenreise.

Viele Menschen fragen sich, in welchem ​​südostasiatischen Land sie reisen sollten.

Während große Teile Thailands, Vietnams, Indonesiens und Kambodschas in den letzten zehn Jahren sehr touristisch geworden sind, sind die Philippinen noch nicht ganz so überlaufen.

Dennoch haben sich bereits einige Hotspots gebildet, wie etwa auf Boracay, in El Nido und auf Panglao. Allerdings gibt es auf den Philippinen noch viele authentische Ecken, die vom Tourismus eher unberührt sind.

Wartet daher nicht zu lange, um dieses exotische Paradies zu erkunden, bevor die Touristenmassen alle 7107 Inseln übernehmen. 🙂

Wenn ihr auf der Suche nach einem Inselabenteuer abseits der ausgetretenen Pfade seid, solltet ihr auf jeden Fall eine Philippinenreise in Betracht ziehen.
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Lena
Lena

Hi, I'm Lena. I've been on the move traveling the world, diving oceans and climbing mountains for almost 10 years. On the blog, I share with you my favorite once-in-a-lifetime travel experiences, places off the beaten path and tips on how you can travel and dive the world without spending a fortune. Also, say hi and join my journey on Instagram - see you there!

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