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Budget Reiseführer: Erlebe Den Mississippi Blues Trail In 10 Tagen

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Oktober 18, 2017
Memphis Beale Street

From Chicago to New Orleans: Follow the Blues Highway along Route 61 and explore the roots of blues music!

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Jedes Jahr bereisen Millionen Touristen die USA wegen ihrer wunderschönen Strände, Wälder aus Mammutbäumen, pulsierenden Städten, atemberaubenden Canyons, leckeren Burgern oder endlosen Highways. Doch die USA sind auch Ursprungsland beeindruckender Teile der Geschichte, wie z.B. der Wurzeln moderner Popmusik.

Als Liebhaberin von Jazz- und Blues-Musik und selbst passionierter Musikerin habe ich lange davon geträumt, auf eigene Faust in die Geschichte des Blues einzutauchen. Ich wollte zurückreisen in die Zeit, als Ella Fitzgerald den Scat brachte und Armstrong auf seinem Saxophon abrockte. Ich wollte all die Bars besuchen, in denen diese großen Künstler ihre Wochenenden verbrachten. Ich wollte die Landschaften sehen, die Szenerien, über die sie gesungen haben. Ich wollte in Memphis laufen, „ten feet off of Beale“ (Street). Ich wollte wissen, was es heißt „to miss New Orleans“. Ich wollte den St. Louis Blues fühlen.

2016 habe ich ihn dann endlich zwei Wochen lang mit einem meiner Bandkollegen bereist, den Mississippi Blues Trail. Obwohl der Blues eigentlich im Süden geboren wurde, entschieden wir uns, rückwärts von Nord nach Süd zu reisen und begannen unseren Trip in Chicago, dem günstigsten Zielort, der von Europa aus angeflogen werden konnte. In diesem Beitrag werde ich meine Reiseroute inklusive meiner Empfehlungen für Aktivitäten, Unterkünfte und Transport mit euch teilen. Ob ihr ein richtiger Blues-Fan oder einfach ein Reisender auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Trip seid – der Mississippi Blues Trail hält einiges an musikalischen und kulturellen Abenteuern für euch bereit!

Allgemeine Informationen

Der Blues entstand im 19. Jahrhundert in den südlichen Bundesstaaten der USA. Seine Wurzeln reichen tief in die afroamerikanische Geschichte hinein, da er hauptsächlich von Sklaven oder deren Nachfahren erfunden wurde. Zunächst wuchs der Blues im Mississippi Delta, flussaufwärts von New Orleans, das ebenfalls Geburtsstätte des Jazz war. In den 1930er Jahren begann er dann, sich vom Süden in den mittleren Westen auszubreiten, als es die Menschen auf der Suche nach besseren Lebensumständen in die Städte gen Norden zog. Als der Delta Blues erst einmal den Mississippi hinauf gewandert war, entsprangen aus ihm weitere regionale Blues-Stile wie der Memphis Blues, der St. Louis Blues und der Chicago Blues.

Im Jahr 2006 errichtete die Mississippi Blues Commission mehr als 180 Mississippi Blues Trail Marker über diverse US Bundesstaaten hinweg. Diese Marker erzählen die Geschichten von Menschen, die signifikant an der Entwicklung des Blues beteiligt waren, und wie ihre Lebensumstände ihre Musik beeinflussten. Der gesamte Weg ist praktisch selbst-führend und sowohl als App als auch in gedruckter Version verfügbar, nämlich hier. Ihr könnt die Marker sogar über Google Maps finden! Außer ihnen gibt es noch eine Reihe von Blues Museen entlang des Weges, die definitiv einen Besuch wert sind.

Ultimativer Travel Guide zum Mississippi Blues Trail

Tag 1: Chicago

Abhängig von eurer Ankunftszeit in Chicago ist es empfehlenswert, erst mal in eure Unterkunft zu gehen. Falls ihr den Nachmittag/Abend noch zur Verfügung habt, könnt ihr euch überlegen, ein paar der Aktivitäten, die unter Tag 2 vorgeschlagen sind, bereits an diesem Tag zu machen. Falls ihr aber mit Jetlag und Erschöpfung von der Reise zu kämpfen habt, würde ich vorschlagen, ihr entspannt einfach, geht früh schlafen und erholt euch bis zum nächsten Morgen.

Unterkunftsempfehlung: Holiday Jones Hostel (ca. $ 25 / Dorm, inkl. Frühstück)

Tag 2: Chicago

Startet am besten mit einem guten Frühstück in eurer Unterkunft relativ früh in den Tag und macht euch dann auf den Weg zum  John Hancock Observatory, das immer noch als die beste Aussichtsplattform Chicagos gilt. Bereits früh am Morgen dort zu sein hat den Vorteil, dass man nicht endlos in der Schlange stehen muss. Genießt den Blick über die Stadt und Lake Michigan, macht ein paar Fotos und kauft vielleicht ein-zwei Souvenirs.

Chicago Hancock Observatory

Chicago: View from John Hancock Observatory

Danach schlendert in die Innenstadt Richtung Wrigley Building und dem River Walk direkt vor der Skyline. Geht weiter zum Millennium Park und schaut euch das berühmte Cloud Gate aus Edelstahl an. Wenn der Millennium Park euch gefällt, spaziert ruhig noch die ein oder andere Runde durch und macht einen Abstecher zum Lurie Garden und dem Buckingham Fountain.

Chicago Cloud Gate

Chicago: Cloud Gate in Millenium Park

Chicago ist bekannt für den Chicago Elevated Train Loop in der Innenstadt – warum sollte man den nicht nutzen? Falls ihr wenig Zeit in der Stadt habt, kauft euch ein Tagesticket und nehmt die „L“ (CTA) über den Loop. So bekommt ihr einige der wichtigsten Gebäude der Stadt zu sehen, wie den Willis Tower und das Rathaus. Außerdem bringt euch die „L“ so ziemlich überall in Chicago hin. Hier erfahrt ihr mehr über die Bahnlinien und Stadtteile.

Falls ihr noch Zeit habt, würde ich euch noch einen Abstecher nach Chinatown empfehlen. Dort gibt es extrem authentisches und günstiges Essen.

Zu der Zeit als ich in Chicago war, gab es nicht viele Blues Museen, -Ausstellungen oder –Galerien, die es wert gewesen wären, reinzugehen. Allerdings hat die Chicago Blues Experience erst kürzlich angekündigt, dass im Frühjahr 2019 ein brandneues Chicago Blues Museum eröffnen wird. Es soll riesig werden und sollte deshalb definitiv in eurem Reiseplan entlang des Mississippi Blues Trail auftauchen.

Tag 3: St. Louis

Nehmt am Morgen einen frühen Bus von Chicago nach St. Louis, Missouri. Die Fahrt dauert ungefähr 5 Stunden. Wahrscheinlich ist es am besten, zuerst in eure Unterkunft zu gehen und euer Gepäck dort zu lassen, bevor ihr euch auf den Weg Richtung Innenstadt zum St. Louis National Blues Museum ($ 15) macht. In diesem Museum könnt ihr mehr über die verschiedenen regionalen Stile der Blues-Musik erfahren. Außerdem gibt es Wanderausstellungen und reguläre Musik-Shows zu sehen. Geht danach in Richtung Mississippi River und schaut euch den Gateway Arch aka. the Gateway to the West an, die Hauptsehenswürdigkeit in St. Louis.

Gateway Arch St. Louis

St. Louis: Gateway Arch at night

Falls ihr noch die Energie und Zeit übrig habt, könntet ihr auch noch die Budweiser Brewery besichtigen, während ihr in St. Louis seid. Das ist nicht unbedingt eine Blues-bezogene Aktivität, aber auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, mal einen zusammen zu heben. 😉

Unterkunftsempfehlung: Leider gibt es kaum empfehlenswerte Hostels in St. Louis, deshalb macht es Sinn, auch Optionen auf Chouchsurfing, AirBnB oder sogar Hotels zu checken. In der Innenstadt gibt es einige schicke Business-Hotels, die bei geringer Auslastung regulär billige Zimmerpreise anbieten. Ihr könntet also einen guten Deal auf booking.com finden. Wir hatten damals das Glück und haben so ein günstiges Zimmer im Crowne Plaza Hotel bekommen.

Tag 4: Memphis

Nehmt am nächsten Tag einen Bus von St. Louis nach Memphis, Tennessee. Die Fahrt dauert ca. 5-6 Stunden, also solltet ihr spätestens gegen Mittag einen erwischen! Vom Busterminal in Memphis kommt ihr mit einem Trolley (einem lokalen Shuttle-Bus) zu eurer Unterkunft (Achtung: Trolleys fahren nur bis 18 Uhr).

Falls ihr abends nicht zu müde seid, springt doch mitten rein in euer Blues-Abenteuer und macht euch auf den Weg zu Tennessee’s berühmtester Straße: der Beale Street in der Innenstadt von Memphis! Die Beale Street ist ein bedeutender Ort in der Geschichte des Blues. Dort findet ihr drei Blocks voller Nachtclubs, Restaurants, Bars und Shops in einem Schmelztiegel verschiedener Musikgenres. Schon während ihr die Straße herunter lauft, wird euch Delta Blues, Jazz und Rock’n’Roll-Musik aus jeder Ecke, jedem Gebäude entgegen kommen. Nehmt euch einfach ein, zwei Drinks, hört euch ein paar Live Bands an und fühlt die musikalischen Vibes dieses Ortes! Falls ihr selbst Musiker seid, geht doch einfach mal zu den Künstlern auf die Bühne und jammt ein bisschen mit ihnen! In der Beale Street ist alles möglich und jede Nacht scheint Wochenende zu sein.

Beale Street Memphis

Memphis: Beale Street

Unterkunftsempfehlung: Es gibt nur ein Hostel in Memphis, das Hostel Memphis (ca. $ 20), früher bekannt als Pilgrim House Hostel. Allerdings könntet ihr zum selben Preis auch eine andere Unterkunft finden, wie z.B. ein Motelzimmer inkl. Badezimmer, mit Frühstück (checkt booking.com)!

Tag 5: Memphis

Startet mit einem guten Frühstück in eurem Hotel/Hostel/Motel in den Tag und macht euch dann auf den Weg zum STAX Museum of American Soul Music ($ 13), einem meiner Lieblingsmuseen entlang des Mississippi Blues Trail – und definitiv sehenswert! Das Museum erzählt die Geschichte amerikanischer Soul-Musik mit Fokus auf Stax Records und feiert damit die Musik von Otis Redding, Johnnie Taylor, Isaac Hayes, Aretha Franklin, Tina Turner, Al Green und vielen mehr. Die Ausstellung ist ziemlich interaktiv; es gibt eine Menge Videomaterial, eine Tanzfläche und jede Menge Musik zu hören.

Stax Museum

Memphis: STAX Museum of American Soul Music

Nachdem ihr im STAX wart, geht zur Beale Street und schaut euch die Shops und Restaurants bei Tag an. In der Umgebung werdet ihr noch weitere sehenswerte Museen finden, wie z.B. das Memphis Rock & Soul Museum oder die Memphis Music Hall of Fame. Neben der Beale Street gibt es auch noch die Gibson Guitar Factory, die für mich ebenfalls ein Must-Do war.

Tag 6: Memphis

Heute werdet ihr auf den Spuren Elvis Presleys wandeln in einer der berühmtesten Attraktionen Memphis’, seinem Zuhause, Graceland (es gibt verschiedene Eintrittsoptionen ab $ 38.75). Elvis kaufte dieses Haus im Jahr 1957 und lebte dort 20 Jahre lang. Neben seinem eigentlichen Haus wurden noch andere Attraktionen zu Graceland hinzugefügt, inkl. einer Ausstellung seiner Flugzeuge und Autos sowie einem Besucherzentrum. Falls ihr richtige Elvis-Geeks seid, wird das wahrscheinlich eins eurer Highlights werden. Solltet ihr eure Reise aber so günstig wie möglich halten wollen, könntet ihr euch auch überlegen, Graceland auszulassen und stattdessen einige der kostenlosen Gallerien in Memphis zu besuchen oder eure Reise in den Süden fortzusetzen.

graceland

Memphis: Graceland – Home of Elvis Presley

Um nach Graceland zu kommen, könnt ihr entweder selbst fahren (falls ihr sowieso mit dem Auto unterwegs seid) oder ein Taxi nehmen. Eine andere Möglichkeit wäre der kostenlose Shuttle-Bus der Sun Studios, den ihr allerdings nur nutzen könnt, wenn ihr vorher die Studio-Tour gebucht habt.

Tag 7: Tunica & Clarksdale

Die nächsten beiden Tage werden die besten und authentischsten Teile eurer Reise entlang der Wurzeln der Blues-Musik. Für diesen Abschnitt des Trips ist es sehr empfehlenswert, euch ein Auto zu mieten, da fast gar keine Buslinien über den sogenannten Blues Highway fahren. Dieser Highway folgt dem Lauf des Mississippi River und ist daher ein Hauptteil des Mississippi Blues Trail.

Gateway To The Blues

Tunica: Gateway To The Blues

Von Memphis aus folgt ihr der Route 61 in Richtung Tunica. Euer erster Halt sollte das Gateway to the Blues ($ 10) sein, ein Museum mit Besucherzentrum, das die Grundlagen der Blues-Musik und ihre Geburt erklärt. Ihr werdet wirklich in einen bluesigen Gemütszustand versetzt – nicht nur durch die Musik, sondern auch durch den Ort selbst. Nehmt auf jeden Fall eine Karte des Mississippi Blues Trail mit, bevor ihr das Besucherzentrum verlasst!

Nach einer gut 45-minütigen Fahrt erreicht ihr Clarksdale, wo ihr unbedingt das Rock & Blues Museum ($ 5) besuchen solltet, eine sehr authentische und umfangreiche Sammlung von Blues-Aufnahmen, -Instrumenten, -Postern und anderen Vintage Schmankerln. Außerdem könnt ihr hier Mississippis ältestes Musikmuseum besuchen, das Delta Blues Museum ($ 10), das nur ein paar Minuten vom Rock & Blues Museum entfernt ist, wie auch das berühmte Riverside Hotel, wo viele reisende Musiker früher unterkamen.

Rock & Blues Museum

Clarksdale: Rock & Blues Museum

Unterkunftsempfehlung: Entweder verbringt ihr die Nacht in Clarksdale (billigste Optionen: America’s Best Value Inn Clarksdale oder Delta Inn) oder in einem Motel irgendwo entlang der Route 61.

Tag 8: Leland, Indianola & New Orleans

Am folgenden Tag könnt ihr Clarksdale morgens verlassen und ins schöne Leland fahren, einer Stadt an der Kreuzung von Highway 61 und dem State Highway 10. Dort findet ihr das Highway 61 Blues Museum, das die Geschichte der vielen legendären Blues-Musiker des Deltas und die Geschichte dieser zwei umrahmenden Highways erzählt. Wenn ihr einmal in der Gegend seid, könntet ihr auch noch das BB King´s Museum ($ 15) in Indianola besuchen, ca. 14 Meilen von Leland entfernt.

Von Indianola aus trennen euch noch ca. 280 Meilen von New Orleans, deshalb solltet ihr die Museen am besten gegen Mittag verlassen und weiter in den Süden fahren. Es gibt allerdings noch unzählige weitere Marker entlang des Wegs neben Baumwollfeldern, Friedhöfen, Kirchen, Cafés und anderen Plätzen. Perfekt also, um ein paar kurze Pausen auf eurem Roadtrip einzulegen – beispielsweise an der Plantage Dockery Farms in der Nähe von Cleveland, Ms, oder im Blue Front Café in Bentonia, Ms. Haltet einfach nach Markern Ausschau, hört ein bisschen Blues und fühlt euch wie Muddy Waters, John Lee Hooker, Bessi Smith und B.B. King, die alle einst auf dem Blues Highway fuhren.

Einmal in New Orleans angekommen, solltet ihr nach diesem ausgiebigen Tag euren Mietwagen zurückgeben und ab in eure Unterkunft!

Unterkunftsempfehlung: Site 61 Hostel ($ 26 / Nacht) oder Auberge Nola ($ 21 / Nacht). Falls ihr ein paar Tage lang in New Orleans bleiben wollt, solltet ihr auch AirBnB in Betracht ziehen.

Tag 9: New Orleans

New Orleans wird euer finaler Halt entlang der Route 61 und einer der wichtigsten Reisestopps sein, da viele Blues-Ursprünge in Louisiana geboren wurden.

An eurem ersten Tag in “Nola” solltet ihr durch das French Quarter laufen. Ihr werdet sehr bald sein Zentrum, die Bourbon Street, erreichen. Sie hat sich im 19. Jahrhundert, als viele Kreolen die Stadt geschäftlich besuchten, in eine Unterhaltungsstraße mit Clubs und Bordellen entwickelt. In dieser Zeit soll sich auch der Blues entwickelt haben. Bis in die 1940er fand man über 50 verschiedene Nachtclubs und Burlesque-Shows entlang der Bourbon Street.

new orleans bourbon street

New Orleans: Bourbon Street is the musical center of the French Quarter

Genau wie damals sind die Bars und Clubs in der Bourbon Street fast 24 Stunden am Tag geöffnet und bieten den gesamten Tag über Live Musik. Schaut euch die Gebäude, Shops und Restaurants dort an. Ihr werdet das kulturelle Erbe der französischen und spanischen Einflüsse sowohl in der Architektur als auch in der regionalen Küche bemerken.

Am Nachmittag könnt ihr das New Orleans Jazz Museum ($ 6) besichtigen, das nicht nur multigenerationale Bildungsprogramme, sondern auch interaktive Ausstellungen und musikalische Auftritte jeder möglichen Art anbietet.

new orleans

New Orleans: The place where the blues started!

New Orleans ist wohl am meisten für seine pulsierende nächtliche Musikszene bekannt. Seid bereit für eine lange Nacht! Holt euch eine „Hand Grenade“, einen von Nola’s beliebtesten Drinks – einem 0,5l Cocktail aus Wodka, Rum, Gin und Melonenlikör. (Er soll auch New Orleans stärkster Drink sein.) Geht in die Nachtclubs, hört euch die Musik an. Tanzt die Nacht durch, genießt den speziellen Vibe der Bourbon Street und erfahrt selbst, wie Musik alle möglichen, noch so verschiedenen Menschen vereinen kann.

Tag 10: New Orleans

Entspannt euch heute Morgen erst mal, bevor ihr eure City Tour in New Orleans am French Market fortsetzt, wo ihr einfach ein wenig spazieren gehen könnt. Es gibt immer mal wieder Veranstaltungen dort, schaut dafür einfach mal hier auf ihrer Website vorbei. In und um das French Quarter werdet ihr auch einige Instrumentenläden finden, die neben den originell kostspieligen Musikinstrumenten auch authentische Souvenirs verkaufen.

Falls ihr noch nicht genug von Museen habt, könnt ihr euch überlegen, das  Museum of African American Art Culture and History zu besichtigen. Da Jazz und Blues ihre Wurzeln in der afroamerikanischen Geschichte haben, könnte diese Ausstellung euren Trip sehr schön abrunden.

An eurem letzten Abend könnt ihr noch mehr geniale Orte und Live Bands in der Bourbon Street bewundern.

Tag 11:

Von New Orleans aus gibt es mehrere Möglichkeiten, eure Reise fortzusetzen. Ihr könnt entweder einen Bus nach Alabama oder nach Texas nehmen. In beiden Staaten gibt es großartige Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, mit denen ihr euch für einige weitere Tage beschäftigen könnt. Ich persönlich habe mich auf meiner Reise 2016 dazu entschieden, vor meinem Rückflug über New York City noch nach Houston, Austin und Dallas zu reisen. Falls ihr angesichts all der verschiedenen Museen, Städte und Kulturen der letzten 10 Tage allerdings erst einmal ein wenig Zeit zum Verarbeiten eurer Eindrücke braucht, könnt ihr eure Reise natürlich auch hier beenden.

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