Asien

Backpacking Vietnam: Ultimative 10-Tägige Rundreise

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November 12, 2019

Vietnam wird oft als eines der schönsten Länder Südostasiens bezeichnet. Die ehemals französische Kolonie hat in der Tat viele Facetten, die Reisende aus der ganzen Welt anlocken. Naturliebhaber können die wunderschönen Felsformationen, Reisterrassen, Strände, Sanddünen und Flusstäler des Landes erkunden. Im Kontrast dazu gibt es aber auch lebhafte, städtische Zentren mit sowohl modernen Wolkenkratzern als auch kolonialem Baustil, mit kulturellen Sehenswürdigkeiten und zahlreichen historischen Schauplätzen. Ein Roadtrip vom Süden des Landes bis in den Norden (oder umgekehrt) ist ideal, um die schönsten Regionen zu sehen und einen Eindruck von der Vielseitigkeit Vietnams zu bekommen.

Vietnam Map Itinerary

Höhepunkte dieser Reiseroute

– Macht einen Ausflug in das traditionelle Mekong-Delta
– Besucht die Sanddünen von Mui Ne
– Nehmt ein heißes Schlammbad in Nha Trang
– Bummelt durch die wunderschöne Stadt Hoi An
– Besucht die UNESCO Tempelruinen von My Son
– Erkundet die vietnamesische Hauptstadt Hanoi
– Erlebt die unglaubliche Natur um Tam Coc in der Provinz Ninh Binh.

Backpacking Vietnam: 10-tägige Rundreise

Begebt euch bereits einen Tag vor Beginn des Backpacking Trips nach Ho-Chi-Minh-City. Da diese Reiseroute einem recht straffen Zeitplan folgt, solltet ihr hier und da noch ein paar zusätzliche Tage einplanen, wenn ihr lieber langsam reisen wollt. Aufgrund der enormen Entfernungen, die ihr zurücklegen müsst, um vom Süden in den Norden zu gelangen, werdet ihr drei Nächte in einem Nachtbus anstatt in einem Hotel verbringen. Wohlgemerkt, Vietnam ist so ziemlich das einzige Land in Südostasien, das richtige Schlafbusse für lange Reisen anbietet. Man hat dort an Bord nicht nur viel Platz, sondern sogar einen Sitz, der in eine fast 180 Grad horizontale Position gebracht werden kann. Reisen mit dem Bus in Vietnam ist daher nicht nur richtig günstig, sondern auch super bequem.

Tag 1: Ho Chi Minh Stadt

Übernachtung: Ho Chi Minh

Macht euch am Morgen auf den Weg zur berühmten Hauptpost von Ho Chi Minh (gegenüber dem Hard Rock Café). Bummelt eine Weile durch das Viertel. Es ist viel ruhiger, weniger überfüllt und authentischer als das geschäftige Stadtzentrum. Außerdem gibt es hier eine kleine Straße voller Buchhandlungen und Cafés, die ein paar instagrammable Photospots bietet. Nicht weit von hier findet ihr auch die Kathedrale Notre-Dame.

Das Stadtzentrum von Ho Chi Minh aka. Saigon ist sehr laut und voller Menschen, Autos und Roller – es wird sicher eine Weile dauern, bis ihr euch daran gewöhnt habt. Obwohl die Stadt in den letzten zehn Jahren zu einer modernen vietnamesischen Industriestadt geworden ist, bietet sie dennoch viele historische Stätten. Ich empfehle, das War Remnants Museum sowie den Reunification Palace zu besuchen, wo ihr alles über den 30-jährigen Krieg zwischen den USA und Vietnam lernt. Wenn ihr durch die Stadt schlendert, werdet ihr auch viel französische Architektur und schöne Relikte aus der französischen Kolonialzeit finden, wie den Binh Tay-Markt, das Hauptpostamt und die Kathedrale Notre-Dame – die letzten beiden wurden sogar von Gustave Eiffel entworfen.

Ho Chi Minh

Saigon ist Vietnams größte Stadt und beherbergt sowohl moderne Wolkenkratzer als auch traditionelle Kolonialarchitektur.

Ho-Chi-Minh-City bietet auch zahlreiche Tempel, die sich für einen Besuch lohnen. Zu den farbenfrohsten und schönsten Tempeln gehören der Mariamman-Hindu-Tempel und die Jade-Kaiser-Pagode. Wenn ihr gerne Tempel besichtigt, solltet ihr auch einen Ausflug zum Cao Dai-Tempel 100 km nördlich von Saigon unternehmen.

Ho-Chi-Minh ist auch bekannt für seine pulsierenden Wochenendmärkte in vielen Stadtteilen. Fragt am besten in eurer Unterkunft, ob in eurer Nähe irgendwo ein solcher Markt stattfindet. Die Wochenendmärkte sind berühmt für ihre verschiedenen Imbissstände. Einige der hier angebotenen Gerichte sehen für europäische Mägen vielleicht eher seltsam aus, aber die Kombinationen machen sie teilweise wirklich einzigartig und super lecker. Probiert zum Beispiel die mit Käse gefüllten und in Pommes eingewickelten Würstchen am Stiel, oder vietnamesisches Nasi Goreng mit Hähnchen und Garnelen, serviert in einer Ananas. Besonders vorteilhaft: das Essen auf diesen Wochenendmärkten ist unglaublich kostengünstig, also probiert euch fleißig durch!

Falls es während eures Aufenthalts keinen Wochenendmarkt gibt, begebt euch am späten Nachmittag in die Co Giang Street im ersten Bezirk. Die Co Giang Street ist eine der vielen berühmten Streetfood-Straßen. Auch hier kann man also vietnamesische Spezialitäten kennenlernen, wie zum Beispiel Bo La Lot, das zu einem meiner Lieblingsgerichte in Vietnam geworden ist.

Tag 2: Das Mekong-Delta

Übernachtung: Ho Chi Minh Stadt

Heute ist es Zeit, dem vietnamesischen Chaos in der Stadt mal zu entfliehen! Bucht euch einen Tagesausflug ins Mekong-Delta, das etwa 70 km von Saigon entfernt liegt.

Der Mekong ist mit einer Gesamtlänge von ca. 4000 km der längste Fluss Asiens. Er beginnt in China und führt durch Laos, Kambodscha, Thailand und Vietnam. Das Leben rund um den Mekong ist ganz anders, teilweise noch viel traditioneller als in anderen Teilen Vietnams. Dank des nahrhaften Bodens in der Region gibt es viele Obstplantagen und Bienenfarmen.

Auf der Tour besucht ihr eine der lokalen Farmen, auf dem Honig für kosmetische Zwecke hergestellt wird. Außerdem nehmt ihr an einer traditionellen vietnamesischen Teezeremonie teil und könnt euch durch einen Teller mit lokal angebauten Früchten, wie Drachenfrucht, Jackfrucht, Ananas, Papaya und Banane probieren. Wahrscheinlich werdet ihr auch noch um eine Pampelmusen- und Wasserkokosnussplantage herumgeführt. Anschließend geht es dann in kleinen Booten aka. Sampans, zusammen mit ein paar Dorfbewohnern, durch die engen Kanäle zu einer Kokosnuss-Süßigkeitenfarm, wo ihr den Einheimischen zusehen könnt, wie sie aus einer ganzen Kokosnuss zuckerfreien Fudge herstellen – probieren ist natürlich inklusive!

Mekong Delta

Das Leben rund um das Mekong-Delta ist immer noch sehr traditionell.

Weiter fahrt ihr auf einem größeren Boot und überquert dabei den Mekong, um zu einem niedlichen kleinen Restaurant auf Turtle Island zu gelangen, wo ihr ein authentisches vietnamesisches Mittagessen genießen könnt.

Auf dem Rückweg nach Ho Chi Minh besucht ihr wahrscheinlich auch die berühmte Pagode von Vinh Trang. Besonders bekannt ist sie durch drei riesige Buddha-Statuen in verschiedenen Positionen: schlafend (was die Gegenwart darstellen soll), stehend (was die Vergangenheit darstellen soll) und sitzend (was die Zukunft darstellen soll).

Tag 3: Mui Ne

Übernachtung: Mui Ne

Morgens geht es mit dem Bus nach Mui Ne. Nach einer 5-stündigen Fahrt erreicht ihr die kleine Stadt. Bucht euch für den nächsten Tag eine Sonnenaufgangstour zu den Sanddünen. Diese Touren können über die meisten Hotels und Reiseveranstalter in der Stadt reserviert werden.

Wenn ihr noch fit genug seid, macht am späten Nachmittag noch einen Spaziergang durch Mui Ne, esst etwas leckeres zu Abend und geht auf jeden Fall nicht zu spät schlafen, denn am nächsten Tag geht es sehr früh los.

Tag 4: Mui Ne Sanddünen

Unterkunft: Nachtbus

Die berühmten Mui Ne White Sand Dunes sind in den letzten Jahrzehnten durch Meereswinde entstanden. Nach einer einstündigen Fahrt seht ihr dort einen magischen Sonnenaufgang, quasi in der Wüste, umgeben von Hügeln aus weißem Sand, dem Meer und drei Seen, von denen einer mit Lotusblättern bedeckt ist. Der Vorteil der Sonnenaufgangstour ist nicht nur, dass der Sonnenaufgang die Sanddünen zum Leuchten bringt, sondern auch, dass es weniger heiß und weniger voll ist.

Anschließend geht es noch zu den roten Sanddünen, die wesentlich kleiner und unspektakulärer sind als die weißen Dünen und zum berühmten Fairy Stream. Barfuß durch dieses Flussbett zu laufen, ist in der Tat ein Erlebnis, das ihr nicht verpassen solltet. Nach ein paar hundert Metern, wenn die meisten Touristen bereits umgedreht haben, wird die Landschaft rund um den Bach unglaublich schön, mit roten, gelben und weißen Sandfelsformationen auf jeder Seite.

Mui Ne Sand Dunes

Es ist ein magisches Erlebnis, den Sonnenaufgang in den weißen Sanddünen von Mui Ne zu sehen.

Steigt nachts in einen Nachtbus nach Nha Trang. Die Fahrt dauert etwa 5 Stunden.

Tag 5: Nha Trang

Übernachtung: Nha Trang

Die Küstenstadt Nha Trang ist vor allem für ihre Strände, Tauchspots und Schlammbäder bekannt. In Nha Trang wird nur ein relativ kurzer Zwischenstopp eingelegt, bevor es zu einem der voraussichtlichen Höhepunkte eurer Backpacking-Reise geht: die Stadt Hoi An.

Verbringt einen entspannten Tag am Strand oder genießt ein authentisches vietnamesisches Schlammbad mit Whirlpool und Sauna. Eines der traditionellsten Schlammbäder befindet sich im Galina Hotel.

Mud Baths

Ein Bad im Schlamm ist in Nha Trang ein Muss.

Tag 6: Nha Trang

Unterkunft: Nachtbus

Wenn ihr gerne taucht, bietet Nha Trang ein paar wirklich gute Tauchmöglichkeiten im Meeresschutzgebiet der Bucht von Nha Trang. Nutzt diese Chance, um Vietnam in euer Logbuch mitaufzunehmen.

Alternativ könnt ihr auch einen Island-Hopping Trip mit einem der zahlreichen Reiseveranstalter buchen. Abholung vom Hotel und Schnorchelausrüstung sind normalerweise im Preis inbegriffen.

Darüber hinaus könnt ihr in Nha Trang ein bisschen in die lokale Kultur eintauchen, indem ihr beispielsweise an einem vietnamesischen Kochkurs teilnehmt. Diese halbtägigen Kochkurse werden in vielen Restaurants in Nha Trang angeboten.

Nha Trang

Nha Trang ist berühmt für seine Strände, Wasseraktivitäten und Schlammbäder.

Am Abend geht es in den Nachtbus nach Hoi An.

Tag 7: Hoi An

Übernachtung: Hoi An

Ihr kommt früh morgens in Hoi An an, was gut ist, da ihr einen ganzen Tag Zeit habt, um die Stadt zu erforschen. Hoi An ist eine wunderschöne Stadt, die man gut zu Fuß erkunden kann. Besucht in jedem Fall den Markt, schlendert am Fluss entlang und besichtigt die historischen Stätten und Gebäude. Auch ganz wichtig: Hoi An hat richtig leckeres Street Food, zum Beispiel die berühmten gebratenen Krabben.

Bucht euch für den nächsten Tag eine Tour zu den Tempelruinen von My Son. Auch hier empfehle ich die Sunrise-Tour, da sie weniger überfüllt und weniger heiß ist als eine reguläre Tagestour.

Sobald es dunkel ist, blinkt die Stadt auf und die bunten Laternen auf den Straßen fangen an zu leuchten. Am Ufer des Flusses könnt ihr Papierblumen mit Kerzen bei Einheimischen kaufen, sie anzünden und ins Wasser lassen. Angeblich soll das Glück und Wohlstand bringen. Ich persönlich fand es einfach richtig schön, die ganzen kleinen Kerzen auf dem Wasser schwimmen zu sehen.

Hoi An mit all seinen leuchtenden Laternen und langsamen Sampans auf dem Fluss schafft eine sehr friedliche und freundliche Atmosphäre, die ihr sonst nirgendwo in Vietnam in dieser Form spüren werdet. Wer weiß, vielleicht ist es genau diese Atmosphäre, die Hoi An zu einem Favoriten unter Reisenden aus nah und fern macht.

Hoi An

Bummelt, wenn es dunkel ist ein bisschen durch Hoi An, um die wunderschön beleuchteten Laternen auf den Straßen zu sehen.

Tag 8: My Son

Übernachtung: Nachtbus / Nachtzug

Der Reiseveranstalter holt euch an eurer Unterkunft ab und bringt euch zu den Tempelruinen von My Son, einem UNESCO-Weltkulturerbe, etwa eine Stunde von Hoi An entfernt.

My Son ist ein hinduistischer Tempelkomplex, der von der Champa erbaut wurde, einer überwiegend hinduistischen Gruppe von Vietnamesen. Die Champa regierte vom 3. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts Süd- und Zentralvietnam. Die meisten Tempelgebäude wurden zwischen dem 4. und 14. Jahrhundert erbaut, um als Kultstätte zu dienen. Heute sieht man hier zwar nur eine Reihe von Ruinen, aber My Son ist eine der wichtigsten Kulturerbestätten in Vietnam und wird häufig als Angkor von Vietnam bezeichnet. Der gesamte Ort liegt in einer ruhigen und abgelegenen Dschungelgegend, was diesen halbtägigen Ausflug noch spezieller macht.

My Son Temple

Dieser alte Tempel wird oft als „Angkor von Vietnam“ bezeichnet und ist am besten am frühen Morgen zu besuchen.

Am Nachmittag nehmt ihr einen Nachtbus oder Nachtzug nach Hanoi. Die Fahrt dauert fast 16 Stunden, was ziemlich lang ist, aber ihr werdet eine weite Strecke zurücklegen. Wenn ihr die Reise aufteilen möchtet, bleibt unterwegs für eine Nacht in Hue. Hue bietet ein paar Sehenswürdigkeiten sowie viele Möglichkeiten für Halbtagesausflüge.

Tag 9: Hanoi

Unterkunft: Hanoi

Die Hauptstadt Hanoi ist die letzte Station auf eurer Reise durch Vietnam.

Macht auf jeden Fall einen Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt von Hanoi mit ihren engen Gassen und der kolonialen Architektur. Hier findet ihr viele Restaurants, Imbissstände sowie Souvenir- und Kunsthandwerksläden. In der Nähe der Altstadt befindet sich auch der Hoan Kiem See mit einem kleinen Schrein in der Mitte, der so ziemlich das Herzstück der Stadt darstellt.

Wenn ihr mehr über die Geschichte Vietnams erfahren möchtet, besucht die kaiserliche Zitadelle von Hanoi, die nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt liegt.

Hanoi

Hanoi ist berühmt für seine Altstadt mit kolonialer Architektur und vielen Kunsthandwerksgeschäften.

Hanoi ist auch berühmt für zahlreiche Cafés, in denen hauptsächlich vietnamesischer Kaffee serviert wird, sowie typische Gerichte wie Bun Cha, ein Teller mit gegrilltem Fleisch, das mit Brühe und frischen Kräutern serviert wird.

Reserviert euch bei einem lokalen Reiseveranstalter für den nächsten Tag noch Plätze für einen Ausflug nach Ninh Binh.

Tag 10: Ninh Binh

Unterkunft: Hanoi

Mit dem Auto oder Bus bringt euch der Reiseveranstalter von Hanoi aus in etwa 2 Stunden in die Provinz Ninh Binh. Zusammen mit einem Guide lasst ihr euch am Anfang den Sao Khe River hinunter treiben. Dabei habt ihr die Möglichkeit, die wunderschöne Landschaft mit Höhlen und Kalksteinfelsen zu bestaunen.

Am Nachmittag führt euch die Tour auch nach Tam Coc, einem berühmten Touristenziel zwischen Reisfeldern und Karstfelsen. Dieser Tagesausflug wird mit Sicherheit eine einladende und eindrucksvolle Alternative zum lauten und chaotischen Leben in Vietnams Hauptstadt sein.

Ninh Binh

Ninh Binh ist eine tolle Naturalternative zum lebhaften Stadtzentrum von Hanoi.

Wie kann man die Reise noch verlängern?

Wenn ihr noch ein paar Tage länger zeit habt durch Vietnam zu backpacken, empfehle ich, nach Ha Long Bay östlich von Hanoi zu fahren. Dieser Ort ist eines der bekanntesten Ziele in Vietnam, obwohl ihr hier mindestens ein paar Tage verbringen solltet, um die beeindruckenden, hochaufragenden Kalksteininseln zu sehen. Macht hier am besten eine Kreuzfahrt oder verbringt Zeit auf einer der Inseln.

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